Zum Thema Reifen :

Meine Enpfehlung:

Dieser Reifen hat eine hohe Verschleißfestigkeit und einen enormen Grip auch auf nasser Fahrbahn. Ein locker- leicht zu beherrschender Grenzbereich und eine bestechend sichere Haftung am Vorderrad machen diesen Reifen zu meinem TOP Favorit auf der Bandit. Seine zielgenaue Lenkpzäzision und die hervorragende Traktion beim Beschleunigen sowie seine Stabilität in jeglicher Art von Schräglage und das geringe Aufstellmoment sprechen ebenfalls für den Pilot Road.

Dieser Reifen bietet so viel Grip, das sich die Bandit damit problemlos bis zur Schmerzgrenze umlegen lässt.

Er ist die optimale Alternative zum BT56 als Sportreifen oder dem Macadam als Tourenreifen.

Ausreichender Grip bei einer akzeptabelen Laufleistung.

Unter der Rubrik Lebenslauf könnt Ihr nachlesen, welcher Reifen wie lange bei mir gehalten hat. 


Pressestimmen zum Pilot Road:

MOTORRAD, Heft 17/2002

Schon bei seiner Vorstellung (MOTORRAD, Heft 6/2002) überzeugte der Tourensport-Reifen mit gutem Nassgrip, bei diesem Bremstest zeigt er ebendfalls eine gute Form. Seine Karkasskonstruktion - zwei Rayon-Lagen stehen im 75 Grad-Winkel zueinander, darüber liegt ein Null-Grad--Kevlargürtel - garantiert eine hervorragende Bremsstabilität, tolles Feedback für den Fahrer und eine überdurchschnittliche mittlere Verzögerung von 10 m/s2

MOTORRAD, Heft 6/2002

Vorstellung Pilot Road im Rahmen des Tourensportreifen-Vergleichstests
"Unterm Strich hat der neue Pilot Road beim Nässetest in allen Kriterien die Nase vor den Mitbewerbern aus dem Reifen-Vergleichstest"

  

PS, Heft 4/2002

"... prima Grip vom ersten Meter an, selbst auf feuchten Stellen. Dazu gaben sich alle Maschinen auffallend handlich und vermittelten ein sehr gutes Gefühl für die Straße"

  

MO, Heft 4/2002

"In schneller gefahrenen Passagen beeindruckte der Pilot Road mit stabilem Geradeauslauf und souveräner Kurvenstabilität"

  

Motorradfahrer, Heft 4/2002

"Er lenkt sich wunderbar leicht ein, bleibt in Schräglage gut kontrollierbar, stellt sich beim Bremsen in Schräglage nicht über Gebühr auf und zeigt auch keinerlei Stabilitätsprobleme bei hohen Geschwindigkeiten"

  

Motorrad, Reisen & Sport, Heft 4/2002

"Gutes Handling und ein absolut sicherer Geradeauslauf machen diesen Reifen für nahezu jedes Bike tauglich"

  

Tourenfahrer, Heft 4/2002

"Frappierend ist die hohe Eigendämpfung des Reifens, die nicht etwa zu Lasten der Lenkpräzision erkauft wird"

 

MOTORRAD NEWS, Heft 4/2002

"Selbst die sportliche Sprint RS raspelt eher mit der Raste über den Boden, ehe der Reifen Haftungsgrenzen offenbart"

 

REISE MOTORRAD, Heft 4/2002

"Eine Warmfahrphase ist praktisch nicht mehr nötig, von den ersten Metern an vermitteln die Pneus dem Fahrer ein gutes, sicheres Gefühl. Das Handling ist ausgesprochen neutral, auch bei schnellen Richtungswechseln wird die Fuhre niemals nervös. Der Grip ist auf der Landstraße mehr als ausreichend"

 

TÖFF, Heft 5/2002

"Dank der neuen Gummimischung verliert der Pilot Road in Schräglage wirklich erst sehr spät die Traktion. Der gefürchtete Übergang von der Haft- in die Gleitreibung verläuft völlig gutmütig und absolut kontrollierbar.Viel Vorwarnzeit also auch für wenig versierte Piloten.
Ein echter Sicherheitsgewinn"


Einsatzhinweise für Motorradreifen

Profiltiefe

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe bei Motorradreifen beträgt 1,6 mm. Spätestens mit Erreichen dieser Profiltiefe müssen die Reifen gewechselt werden.
Mit abnehmender Profiltiefe erhöht sich das Risiko, auf nasser Straße ins Rutschen zu geraten.

 

Montage und Demontage der Reifen

Montage und Demontage müssen von einem Fachmann durchgeführt werden, der über die notwendige Ausrüstung und Ausbildung verfügt.
Eine unsachgemäß durchgeführte Montage kann zu Verletzungen beim Montagevorgang führen oder auch eine sichtbare oder unsichtbare Beschädigung des Reifens, des Schlauchs oder des Rads verursachen. Eine solche Beschädigung kann zum Ausfall des Reifens im Einsatz führen.

  

Luftdruck und Belastung

Aus Sicherheitsgründen muß der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung) oder vom Reifenhersteller * empfohlene Luftdruck unbedingt eingehalten werden.
Der Luftdruck richtet sich nach Reifenbelastung und Geschwindigkeit. Ändert sich die Belastung, muß der Luftdruck angepasst werden.
Bei Soziusbetrieb und/oder Autobahnfahrt ist der Luftdruck entsprechend der Betriebsanleitung des Fahrzeuges bzw. des Luftdruckaufklebers am Fahrzeug einzustellen
Fahren mit Unterluftdruck verursacht eine Erhöhung der Reifentemperatur. Die Folge hiervon sind Schäden, die zum Ausfall des Reifens führen können.
Der Luftdruck muß regelmäßig, in Abständen von ca. 14 Tagen, überprüft werden
Den Luftdruck stets am kalten Reifen kontrollieren, da der Druck mit der Erwärmung des Reifens im Einsatz steigt.
=> Niemals den während der Fahrt angestiegenen Luftdruck absenken!

  

Ventilkappe

Bei jeder Luftdruckkontrolle muß darauf geachtet werden, daß die Ventilkappe in einwandfreiem Zustand ist. Aufgrund der großen Fliehkräfte bei hohen Geschwindigkeiten kann sich der Ventileinsatz im Fahrbetrieb öffnen und Luft entweichen. Deshalb nur Ventilkappen mit Gummidichtung verwenden.
Die Ventilkappe schützt zudem das Ventil vor Schmutz und Feuchtigkeit.

  

Einfahren von Reifen

Bei jeder Fahrt müssen die ersten Kilometer mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren werden (insbesondere bei kaltem und feuchtem Wetter), bis die Reifen die nötige Einsatztemperatur erreicht haben, die eine optimale Haftung gewährleistet.
Neue Reifen haben eine glatte Oberfläche. Sie müssen daher auf eine Distanz von ca. 100 km bei verhaltener Fahrweise eingefahren werden.
Vor dem ersten Einsatz des Reifens sind die Aufklebeetiketten zu entfernen.


Motorradreifen entfalten ihr volles Leistungsvermögen erst ab einer gewissen Betriebstemperatur, sollten also zunächst warmgefahren werden.

Quelle: www.michelin.de

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